Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald "Tausendfüsssssssssler"

  Der Ultramarathon Lauftreff soll eine Anlaufstelle für alle Läufer/innen sein, die nicht immer die gleichen Strecken laufen möchten,die Freude am Laufen mit Gleichgesinnten   haben,sich erstmalig an Läufe über 3 Stunden wagen möchten,gerne durch die Natur laufen,sich auf Marathon und mehr vorbereiten,Erfahrungen   austauschen,Fahrgemeinschaften suchen,zusammen auf bestimmte Laufevents vorbereiten,ab und an neue Herausforderungen suchen,keinen übertriebenen Ehrgeiz   besitzen,nicht unbedingt einem Verein angehören möchten,keine weiteren Verpflichtungen haben möchten,nicht stundenlang  alleine auf weiter Flur laufen möchten.in angehören möchten,keine weiteren Verpflichtungen haben möchten,nicht stundenlang  alleine auf weiter Flur laufen möchten.

3. GORE-TEX™ Transalpine-Run 2007 vom 1.09. 2007 bis 08.09. 2007

 

Es sollte unser bisher (Jürgen Kaiser – Franz Leins) größtes Laufabenteuer werden………und es wurde mehr, denn neben dem Laufabenteuer haben wir eine einmalige professionelle Organisation (Team Plan B) erlebt und auch noch viele nette Leute (Leipziger Holzböcke und Holger) kennen gelernt.

 

Wir wurden zu Steckenschleifern (Walkingstöcken)……… und warum???

 

Der Transaplin-Run ist ein Lauf den es wohl einmalig in Europa gibt und von Oberstdorf nach Latsch über eine Distanz von 240 Kilometern und ca. 13 800 Höhenmetern in 7 Tagesetappen und einem Bergsprint, also in 8 Tagen zu bewältigen galt.

Es fielen die Ausdrücke, Vertikal und Horizontal und diese zwei Begriffe sollten von immenser Bedeutung sein denn Vertikal waren die Etappen bis zu letztendlich 37 Kilometern nicht allzu weit doch das „Horizontal“ mei, das „Horizontal“ das hatte es so in sich oder besser gesagt so „AUF“ sich. Es ging jeden Tag bergauf und zwar in einer Steilheit wie es nur im hochalpinen Gelände vorkommt. Sie nannten es Steige und auf diesen Steigen ging es zur Sache, da war nix mit normalem Laufen – eigentlich war bei diesem Lauf nix normal – so Steigungen wie z.B. 1200 Höhenmetern auf maximal 3 Kilometer waren normal, ja normal. Und das für uns „Flachlandtirolern“. Wir mussten uns erst an diese Art der Fortbewegung gewöhnen, denn die Steigen waren meist sehr steinig, schmal und oft an ausgesetzten Stellen wo es besonders auf Trittsicherheit ankam. So kleine Kletterpartien und ein Klettersteig, ganz normale Sache.

Wir waren auf so etwas nicht eingestellt. Wir dachten nach diversen Bergmarathons wie z.B. Swiss Alpin, Jungfrau, Zermatt viel Schlimmeres kann nicht kommen. Heute wissen wir dass das nur Autobahnen waren im Verhältnis zum Trans Alpin Run.

   Das Bergablaufen war genauso schwer zu laufen da uns bei den steinigen Wegen, die durch Regen und später durch den Schneefall glitschig, rutschig und dann auch noch morastig waren. Mit der Zeit lernten wir auch etwas besser mit den Augen die Wege anzuschauen um besser in den Tritt zu kommen. Jürgen der konditionell am Berg immer besser in Schwung kam und auch mit den Stöcken das alpine Bergablaufen immer besser in Griff bekam hatte dann schon seine Freude am laufen. Ich (Franz) konditionell am Berg nicht gerade eine Leuchte genauso wenig runter, doch immer ab der letzten Verpflegungsstelle mit Jürgen einen regelrechten langen Zielspurt auf teils über 25 % Gefälle, da konnte ich gut laufen.

Also erlebt haben wir das hochsteigen auf den Steigen, auch das hinab laufen der Steige, das Laufen auf Geröll, losen Steinen, hohen Tritten, Schlamm- und Wurzelwegen, Klettersteigen, laufen bei Schneesturm, im Schnee isch schee, schmalen Bergwegen mit ausgesetzten Stellen (Franz-Wackelknie) und das ablaufen der letzten Kilometer im Endspurt usw.

Organisatorisch haben wir ein Event erlebt, bei dem Preis-Leistung mehr als in Ordnung ist. Ich/Wir sind der Meinung, dass unser Startgeld nicht ausgereicht hat um das zu finanzieren was wir alles an Leistung erhalten haben. Dank an die großzügigen Sponsoren. Das Team um die Eventgruppe „Plan B“ hat uns perfekt bis in das kleinste Detail betreut und versorgt. So waren alle Helfer mindestens Zweisprachig, immer ansprechbar und gut gelaunt. Es kam auch vor, dass auf dem Schlafsack eine kleine Schokolade oder eine sonstiges Aufmerksamkeit lag. Das Gepäck lag steht’s schon im „Camp“ und dank eines Hallenplanes musste man es nicht mal suchen. Vor oder im Camp war ausreichen Isogetränk, Wasser Obst und Müsliriegel. Selbst das Toilettenpapier ging nie zu Neige und Sakrotan war in den Kabinen verteilt und und und vieles mehr. Sogar noch vor der Abreise mit dem Bus wieder zurück nach Oberstdorf gab es noch ein Lebkuchenherz als Abschiedsgeschenk. Auf der Strecke waren Fotografen, Filmteam, Motocrossfahrern, Mountainbiker und an bestimmten Stellen die Bergwacht die immer schauten dass alles in Ordnung ging. Es wurde auch mal die Ladefläche eines LKW zu einem Trocknungsraum für die nasse Laufbekleidung umfunktioniert und vieles vieles mehr. 

Die Strecke war immer optimal ausgeschildert auch im Schneesturm und ein Verlaufen war fast unmöglich. Die zwei bzw. drei Verpflegungsstellen waren immer gut gefüllt und auf Anfrage bekam man auch Cola, Kaffee oder Boullion. Dabei gab es immer Bergkäse und luftgetrockneten Schinken.

Übernachtet haben wir in Sport-, Tennis-und Eissporthallen und einmal gab es sogar eine Ferienwohnung. Der Clou war aber das Übernachten im Luftschutzbunker.

Unser täglicher Ablauf – um ca. 5 Uhr 45 aufstehen, Toilette, Frühstück, richten der Laufbekleidung und des Rucksacks, Gepäck richten und abgeben. 7 Uhr 45 zur Startaufstellung, 8 Uhr (in der Regel) Start im schönen Startbereich und dann ab zum Laufen, Kriechen, Bergsteigen usw. bis das Ziel im Nächsten Etappenort erreicht wurde. Nach dem Zieleinlauf, meist erst beim Goretexstand nach Freibier und Essbarem geschaut, dann Seeberger, wegen Kaffee und Nüssle, danach Füße in Wassermassage(Sprudelbad) gelegt und anschließend zur Unterkunft. Etwas hingelegt und um 18 Uhr pünktlich zum Essen, 20 Uhr Siegerehrung und verteilen der Leadershirts, anschließend das wichtige Briefing von „Wolfi“ (Streckenchef) für den nächsten Tag und dann die Bilder der Tages und der Film des Tages. Um 22 Uhr war dann Nachtruhe im „Camp“ und die wurde auch sehr gut eingehalten. Ja, und das Frühstück und das Abendessen wurden immer von den Etappenorten (Touristik) gestellt und waren immer perfekt mit guter Auswahl und ließen keine Wünsche übrig. Abnehmen, keine Chance.

In Latsch wurde uns dann noch eine Siegerehrung der feinsten Art präsentiert bevor noch lange bis in die Nacht hinein gefeiert wurde. Besonders herausragende Personen waren die Veranstalterin Uta Albrecht und der Streckenchef „Wolfi“ mit seiner umsichtigen art und seine sprühenden Optimismus.

 

Für uns war es unsere bisher größte sportliche Leistung/Herausforderung und wir sind schon ein bisschen stolz dass wir das alles ohne jeglichen Blessuren gemeistert haben. Nicht auszuschließen dass wir in Sachen Mehrtageslauf zum Wiederholungstäter werden.

 

Zum Lauf als Erfahrung selbst – Wir haben die alpine Bergwelt verkannt und es hätte im Vorfeld schon einiger Erfahrungen in der Bergwelt und auch das Testen der Trittsicherheit (Franz) bedarft um etwas schneller mit den Bedingungen zurecht zu kommen.  

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 Hier ein paar links zu tollen Berichten und Bilder

Hier klicken:Videoclips unter Archiv

1.Tag

Im Haus Oberstdorf bei der Anmeldung

Kurz vor dem Start

Verpflegung alles was das Herz begeehrt

Im ZieBerich beim Gore-Tex Stand

Im Ziel einwarmes Fussbad

2.Tag

 

 

Leutkirchnerhütte 2261m

 

 

 

kleiner Klettersteig

 

 

 

 

 

 

 

auf zum höchsten Punkt Valfagehrjoch 2543 m

 

 

 

es wurde auch wäsche gewaschen

 

Nachtlager in St Anton

 

3.Tag

 

 

Stausee unterhalb der Darmstädterhütte

 

 

Kurz vor dem Klettersteig

 

 

Franz Alptraum,war kein Problem

 

 

 

Kuchenjoch 2730 m

 

 

 

ca 50 Pferde auf ca 2300 hm

 

Stolzer Bezitzer beim füttern der Pferde ,oben am Hang sind noch mehr Pferde

 

 

 

 

 

Franz und Jürgen auf dem Schafbicheljoch 2635 m

 

 

 

3.Verpflegungsstand kurz vor dem Ziel

 

4.Tag

 

 

 

 

 

 

 

Aufstieg ins nichts

 

Futschölpass 2768 m erreicht 80 km/h wind und Schneefall ca 20 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verpflegungsstelle im Kuhstall,Kühe hatten ausgang

 

von den letzten 12 Km keine Bilder mehr Franz lies es Krachen teilweise im 4,30 schnitt ab ins Ziel

 

5.Tag

 

Meine Schuhe 2 Wochen alt

 

LKW wurde zum Trockenraum umgebaut beheitzt.

 

2 Nächte im Bunker ,nicht jedermanns Sache.

 

Schuhe soweit das Auge Reicht

 

Franz im Ziel happy

 

 

 

Pastaparty auf ca 2130 m auf der Motta Naluns

 

 

 

6.Tag

 

Scoul vor dem Start zur 6.Etappe

 

Die Lepziger Freunde

 

Einstieg in dieUina Schlucht

 

2 maliger Gewinner Transalpin,trotz Ausfall seines Partnerlief er mit verschiedenen Teams das Rennen zu Ende.Glückwunsch zu dieser tollen Einstellung.

Fair Play ,Hut ab ,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute  wird in der Tennishalle gegessen und geschlafen

 

Felix aus Lepzig ,wer läuft bleibt jung........

 

 

 

7.Tag

 

 

 

 

 

Team Geschwister Fürchterlich

 

Team Geschwister Fürchterlich

 

 

 

Hier Hoch das gibt doch nicht !!!!!

 

Aufstieg zur Rappenscharte 3012 min 4 km 1200 höhenmeter ,Danke Wolfi für das tolle Wetter

 

 

 

 

es geht doch......

 

 

 

oben auf der Rappenscharte bei Kaiserwetter  mit dem Kaiser

 

auf gehts Franz ....

 

zur Übung das ganze sofort wieder im freien fall nach unten.Den stöckeschlöppfer sei dank !!!

 

 

 

8.Tag

 

es wurde verarztet ,getappet nur nicht noch ausfallen..

 

Team Lepzig schon bei guter Laune

 

Achtung Läufer Perde !!!Salz nichts wie weg

 

Letzer Anstieg ....

 

Letzer  Gipfel Göflaner Scharte 2396 m

 

Das Ziel schon lange im Blick....

 

verdiente Ruhe.......

 

gehts zur FinisherParty 2007

Vorspeise:Gemüselasange

Hauptgang:Gulasch mit Knödeln

Nachspeise:Mouse auf Schokolade und Eis

 

Die Sieger in ihren Leadershirts

 

 

Franz und Jürgen Stolz bei der Siegerehrung

 

Danke an Das Team PlanB

Bilder:Franz Leins ,JürgenKaiser

Bericht:Franz Leins

 

1.Bericht für die Presse

3. GORE-TEX™ Transalpine-Run 2007 vom 1.09. 2007 bis 08.09. 2007

Dies ist nur ein vorab Bericht, mehr für die Zeitung……und wenn ich genug Zeit habe kommt noch mehr…….denn es war mehr was wir erlebt haben……….

Ich könnte auch als Überschrift schreiben….wenn ein Ochs (Franz) mit einer Bergziege (Jürgen) ……….oder wenn Training fehlt……es war schon beeindruckend wie Jürgen gelaufen ist………bei mir war nur der Akku meiner Digitalkamera perfekt………

Wir haben aber das Ziel erreicht und als besonderes konnten wir ohne Verletzung, körperliches oder mentales Unwohlseins dieses Abenteuer in Latsch beenden……..

Laufsport der extremsten Art in der alpinen Bergwelt von Oberstdorf (D) nach Latsch (I) auf einer der landschaftlich schönsten Routen (der Allgäuer Alpen-Lechtaler Alpen-Ferwall-Silvretta-Sesvenna Gruppe bis hin zu den südlichen Ötztaler Alpen) in acht Tagesetappen durch vier Länder mit einer Distanz von 240 Kilometer und über 13800 Höhenmetern, dieser enormen Herausforderung stellten sich  Franz Leins aus Tumlingen und Jürgen Kaiser aus Vollmaringen als Team Tausendfüßßßler. Aus Sicherheitsgründen durfte nur in 2 er Teams gestartet werden und eine im Laufrucksack befindliche Notfallausrüstung war Pflicht um überhaupt teilnehmen zu dürfen.

Die einzelnen Tagesetappen von bis zu 2.437 Höhenmetern und bis zu 42,195 Kilometern Horizonaldistanz forderten von dem Team Leins-Kaiser den ganzen körperlichen und mentalen Einsatz zumal sich Jürgen Kaiser in einer imposanten bergläuferischen Klasse entpuppte und Franz Leins sich erst noch mit dem Laufen im alpinen Gelände vertraut machen musste. Nicht nur Trittsicherheit sondern auch das Klettern über Fels und an Seilen über einzelne Klettersteige war täglich gefordert um unbeschadet die täglichen Etappen zu meistern. Schon auf der ersten Etappe von Oberstorf nach Steeg im Lechtal ging es bei nasskalter Witterung nach kurzem einrollen auf das Mädelejoch (1973 HM) kräftig zur Sache, doch das extreme  Bergablaufen über Steine und Geröll wurde für die Muskulatur zur reinen Tourtour. Die zweite Etappe von Steeg nach St. Anton mit 28,7 Km und 1947 Höhenmetern mit dem höchsten Punkt auf dem Valfagejoch (2543 HM) die an den exponierten Stellen von der Bergwacht gesichert wurde, entschädigte durch einen atemberaubenden Abstieg und diversen Klettereinlagen den Anstrengungen des Tages. Von St. Anton nach Galtür ( 32,97 KM und 2437 HM), der so genannten Königsetappe über die Darmstädter Hütte zum Kuchenjoch (2730 HM) in unwirklicher Steinlandschaft mit finalem Klettersteig, hinab zur ehemaligen Konstanzer Hütte und wieder hinauf zum Schafbicheljoch (2636 HM) und anschließendem halsbrecherischem steinigen Abstieg war die härteste Prüfung für das Team Leins-Kaiser. Und war das noch nicht genug, brachte der Wetterumschwung auf der 4. Etappe von Galtür (A) nach Scoul  (CH) ( 42KM und 1470 HM) mit einem Schneesturm von ca. 80 Km/h und minus 10 Grad Celsius auf dem Futschölpass (2768 HM) noch eine besondere Brisanz in das schon schwer genug gewordene Rennen. Gerade hier zeigte sich wie wichtig es war, im Team zu laufen und auch die Notfallausrüstung im Gepäck fand hier ihre Bedeutung. Ab der Alp Laret (2202 HM) gab das Team auf den letzten 12 Km über gut zu laufenden Forstwegen der Etappe nochmals richtig Gas. Am 5. Tag stand der Bergsprint mit 6,19 Km und 936 Höhenmetern auf dem Programm. Gestartet wurde als Team in Reihenfolge der Platzierungen vom letzten Platz und jeder durfte hier voll als Einzelläufer sein bestes geben. Jürgen Kaiser konnte hier sein Klasse gut ausspielen und finnischste im guten ersten Drittel. Franz Leins brauchte etwas mehr als 10 Minuten länger und die zusammenaddierte Zeit reichte für die beste Platzierung für das Team im gesamten Rennen. Hier bei dem Bergsprint gab es schon kuriose Einlagen auf den völlig aufgeweichten schlammigen Wegen und über die schneebedeckten Skipisten. Etliche Teilnehmer/Innen kamen durch Stürze mehr als verdreckt in das Ziel auf der Motta Nalus wo in dortiger Berghütte auch die Pastaparty und Siegerehrung stattfand. Die sechste Etappe von Scoul (CH) nach Mals (I) mit 37,02 KM und 1332 Höhenmetern entpuppte sich als recht läuferfreundlich und hatte sein Highlight wohl auch in der Durchquerung der Uina Dadaint Schlucht auf in den Fels gesprengten Wegen bis hinauf auf den Schlingenpass. Nach dem durchlaufen des wildromantischen Hochtales in winterlicher Landschaft bei Schnee und Eis wurde auf das Bergablaufen entlang einer Hangkante fast schon zu einem Läufergenuss. Etappe sieben von Mals nach Schlanders, ( 34,51 KM und 2004 HM) hier wurde der höchste Punkt der Strecke auf 3012 Höhenmetern über die Rappenscharte überquert. Technisch nicht sehr anspruchsvoll hieß es aber, arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten um von dem Glieshof in 4 Kilometern die 1200 Höhenmetern auf Geröll- und Schneefeldern im weglosen Gelände zu bewältigen. Auf der Rappenscharte angekommen ging es fast senkrecht auf feinem Geröll mit einmaligen Ausblicken steil abwärts in das Tal. Auf der achten und letzten Etappe von Schlanders nach Latsch ( 28,62 Km und 1817 HM) wurden den Teilnehmerinnen mit dem steilen Aufstieg zur Göflaner Scharte (2396 Hm)  nichts geschenkt, doch wiederum jetzt bei schönstem Wetter wurden die großen Mühen mit einmaligen Ausblicken entlohnt und wie immer machte das Team Leins-Kaiser ab dem letzten Verpflegungspunkt ihren beeindruckenden langen Endspurt bis in das Ziel. Nach insgesamt 43:26,22 Stunden harter Arbeit, unvergesslichen Erlebnissen und ohne jeglichen Plessuren konnten sich Jürgen Kaiser und Franz Leins als Finnischer der 3. Goretex Trans Alpin Laufes freuen. 

Diese Extremveranstaltung machte das perfekte Organisationsteam um die Eventgruppe „Plan B“ die alles bis auf das kleinste Detail professionell Tag für Tag organisierte und als Abschluss eine denkwürdige persönliche Siegerehrung für alle Teilnehmer/Innen unter anderem mit einem drei Gänge Menü veranstaltete. Übernachtet (Camp) wurde in Turnhallen, Tennishalle, Luftschutzbunkern und Eishalle