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Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald "Tausendfüsssssssssler" Der Ultramarathon Lauftreff soll eine Anlaufstelle für alle Läufer/innen sein, die nicht immer die gleichen Strecken laufen möchten,die Freude am Laufen mit Gleichgesinnten haben,sich erstmalig an Läufe über 3 Stunden wagen möchten,gerne durch die Natur laufen,sich auf Marathon und mehr vorbereiten,Erfahrungen austauschen,Fahrgemeinschaften suchen,zusammen auf bestimmte Laufevents vorbereiten,ab und an neue Herausforderungen suchen,keinen übertriebenen Ehrgeiz besitzen,nicht unbedingt einem Verein angehören möchten,keine weiteren Verpflichtungen haben möchten,nicht stundenlang alleine auf weiter Flur laufen möchten. |
6 Tagelauf in Erkrath vom 29. Juli
15 Uhr bis 4. August 15 Uhr
Ganz klar, alles freiwillig
Bevor Mann oder Frau sich so
was antut sollte er das lesen ………
768,67 Kilometer
für Hans Jürgen Schlotter 2.
Platz Gesamt
678,99 Kilometer
für Friedemann Hecke 7. Platz Gesamt.
Und beide gewinnen ihre Altersklasse
Termin: Die Veranstaltung findet vom 29.
Juli bis 04. August 2007 in Erkrath statt.
Start: ist am 29. Juli 2007 um 15.00 Uhr an der Zählstation
(Startlinie)
Ende: ist am 04.August 2007 um15.00 Uhr.
Dauer: der Veranstaltung ist exakt 144 Stunden (= 6 Tage x 24
Stunden) lang
Strecke: ist eine vermessene 400,35-Meter-Aschenbahn auf
der Reinhard-von-Hymmen-Sportanlage des SC Unterbach in
Erkrath-Unterfeldhaus, Am Neuenhausplatz. Die
Strecke ist während der gesamten Dauer geöffnet. Nachts ist die
Strecke beleuchtet.
Veranstalter: Die Veranstaltung wird vom Sportclub Unterbach
e.V. (SCU) unter Leitung von Siegfried und Cornelia Bullig www.cosibullig.de durchgeführt.
Das ist der Anfang vom Ende
bei dem unsere beiden „Besten“ oder „Bestien“ im bürgerlichen Leben auch
unter Hans
Jürgen Schlotter und Friedemann Hecke
bekannt um Kilometer, einfach nur um Kilometer gerannt sind.
Aber, wenn das ABER nicht wäre, und das Aber sind
die vielen ehrenamtliche Helfer die
so ein Event auf die Beine stellen nicht wären, wären unsere „Bestien“ ohne
Kilometer geblieben und Friedemann hätte seinen Urlaub auf Balkonien und
„Schlotti“ sein Brennholz für den Winter endlich in die Scheune bringen können.
„ABER“ dann wären sie ohne Kilometer geblieben und wir, die Fans unserer Läufer
wären um ein virtuelles Abenteuer ärmer
geblieben.
Siegfried und Cornelia Bullig mit der ganzen Unterstützung vom Sportclub
Unterbach e.V. (SCU), Stefan Isringhausen mit Kids www.steppenhahn.de
der stündlich Zwischenergebnisse über das Internet aktualisierte, Gabi
Leidner für die täglichen Bilder www.frau-werwolf.de, und Jürgen
Spitzer www.ultrarunner.de der die
aufschlussreichen Videoclips und das alles zusammengefasst unter www.klingenfilm.de hat und noch viele
andere waren freiwillig und mit sehr viel Fürsorge dabei dass dieses Event zum „Ultramega Event“ wurde und wir es vom
bequemen vom Wohnzimmersessel aus hautnah erleben konnten derweil sich die
Ultraläufer/Innen ihren Kilometern widmen konnten.
Wolfgang Schwerk zeigte Weltklasse, Martina Hausmann gewinnt
überzeugend bei den Frauen und ihr habt es ermöglicht. Danke vom
Wohnzimmersessel aus.
Ich der Franz habe heute Mittag (5. August) mit Schlotti telefoniert, er
kam vom Kl…, er sagte das hat ihn die
ganze Zeit beim Laufen gestört, schon mit Beginn des dritten Tages hat das
angefangen und dann noch der Shin Spleen oder so. Ah, so lustig sei
das nicht gewesen und frustrierten war es schon dass die 800 Km Marke in
weiter Ferne und ein Läufer aus Fernost (Japan) ihm sehr nahe kam. Mit den
Kilometern sehr nahe kam sollte es heißen und er der Hans Jürgen so gar nicht
mehr Laufen wollte. Ein kleines
Nickerchen vor der letzten Nacht und danach einfach bei der Rennleitung
abmelden. Nein bei Siggi Bullig nicht so einfach, schlaf erstmal dann sehen wir
weiter und der Hans Jürgen sah danach dass der Fernostläufer nicht allzu weit an seine Kilometer rangekommen war.
Und jetzt war sein Fazit kontrolliert das Rennen als Gesamt Zweiter zu Ende
bringen was ihm auch gut gelang.
Auch mit Friedemann wollte ich telefonieren, es hieß aber, er schläft und
das am Sonntagnachmittag wo die Sonne so herrlich schien. Ist er Tagesscheu
dass er mir bei Dämmerung zurückrief oder hat er in seinem „Urlaub“ ja er meldete sich vor Erkrath mit den Worten ab – ich bin
eine Woche im Urlaub ein wenig
laufen – nicht allzu viel Schlaf bekommen. So
was mache ich so schnell nicht wieder – „ABER“ so was möchte ich in meinem
Sportlerleben nicht missen. Einfach
Wahnsinn, meine Leistung, das drum herum einfach alles Klasse die super
Atmosphäre, das hinaus wachsen über das eigene Leistungsverhältnis und einfach
Freude noch so viele Kilometer weit gekommen zu sein. Es war Kampf pur, der erste, zweite und der
dritte Tag genau nach den eigenen Vorstellungen und dann der Shin Spleen – hört
sich doch besser an als das richtige Wort – Spleen, du hast ein „Spleen“ und so
mancher wird es wohl auch denken, die haben ja alle einen „Spleen“. Und weiter von Friedemann, Das Ziel mental auf
720 Kilometer schrumpfen lassen, dann wenigstens die 700 glattweg und erst ein
Betreuer/Helfer der auch Ultraläufer ist sagte, schau die anderen wären über
600 Km froh. Also der Shin Spleen wird nicht besser, erst nach so einem Lauf ABER danach zählen keine Kilometer mehr,
also laufen und denken so 620 oder 650 Km wären auch nicht schlecht und es
ging, nein er ging die meiste Zeit, irgendwie ging es nicht gut wenn er ging
auch nicht, wenn er lief ging es aber wenn er irgendwie hoppelte ging es und so bewegte er sich auf den 7. Gesamtplatz zu.
Die Muskeln waren noch locker, die Bänder und Sehnen so hart wie die Aschenbahn
der Verstand noch klar um zu sehen
dass sich in den letzten zwei Stunden zwei Kontrahenten daran machten seinen
7.Platz, ja dann wäre er 9. – Neunter, hört sich irgendwie nicht so gut an und
so lief er die letzte Stunde entgegen Körper, Verstand und selbst gebastelte Fußbeuger und hatte gerade mal 1 Kilometer
Vorsprung. Welch eine Freude.
Das Wetter, das war auch da,
wenn auch nicht ganz so wie es sein sollte. Ist es denn immer so wie es sein
sollte?? Jeder hat da wohl seine eigenen Vorstellungen. ABER zum Beginn Regen und
Überschwemmung der Piste in der Nacht kalt dann wider Sonne und am 4. Tag
wieder Regen und Überschwemmung das dann von der Sonne abgelöst wurde. Die
Piste (Aschenbahn) war dabei war dabei erst breiig danach hart und hatte
allerlei Huppeln, nicht wirklich
angenehm für die allzu arg geschundenen für die zum Laufen nötigen
Extremitäten was gleichwohl alle Läufer/Innen gleich hart traf.
Siegerehrung und Heimfahrt,
da ging es alles etwas langsamer die Beine, wo waren sie, gehören sie noch zu mir, und der Schlaf und wieder die Beine, ja
das sind die meinen…….ich hätte beiden noch gerne weiter zugehört, ABER ich muss doch auch noch einen Bericht
schreiben. Ach was einen, mehrere, für die Presse offiziell da darf nicht alles
stehen, wer soll das auch verstehen und gesund ist es auch nicht und und und
und….. UND wir werden beide ja bei
unseren gemeinsamen Läufer wieder sehen und hören.
Was es noch alles rund um
den Lauf gibt und gab, schaut auf den oben genannten Homepages und liest, seht
und hört……..und wenn ihr da immer noch Lust habt……Vielleicht machen Cornelia
und
1. Tag 19. Friedemann 3. M 45 142,120 km (142,120
km) 3. H.-J. Schlotter 1. M 40 180,560 km (180,560
km)
2. Tag 13. Friedemann 2. M 45 264,230 km (122,110
km) 3. H.-J. Schlotter 1. M 40 316,280 km (135,720
km)
3. Tag 7. Friedemann 2. M 45 385,540 km (121,310
km) 2. H.-J. Schlotter 1. M 40 456,400 km (140,120
km)
4. Tag 6. Friedemann 1. M 45 489,230 km (103,690
km) 2. H.-J. Schlotter 1. M 40 568,100 km (111,700
km)
5. Tag 8. Friedemann 1. M 45 590,120 km (100,890
km) 2. H.-J. Schlotter 1. M 40 676,990 km (108,890
km)
6. Tag 7. Friedemann 1. M 45 678,990 km ( 88,870
km) 2. H.-J. Schlotter 1. M 40 768,670 km ( 91,680
km)
Friedemann und Hans Jürgen, eure Fangemeinde gratuliert euch zu den sehr guten Leistungen.