Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald

"Tausendfüsssssssssler"

                

Leberkäswecklelauf

 

45 Kilometer 665 Höhenmeter

 

Am 26. Februar 2006 in Steinenbronn von und mit Jürgen Baumann

 

Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen, bringt verbrauchte Kalorien wieder zurück aber bevor es soweit ist, der/die Mann/Frau das Laufen nicht vergisst.

Jürgen, der Organisator dieses Trainingslaufes, wartete oder erwartete schon etliche Zeit vor 8 Uhr 30 beim Parkplatz zur „Wildsaubar“ wer und wie viel seiner Einladung zu einem bis zu 45 Kilometer langen Lauf kommen würde. Nach und nach trudelnden sie ein in einer nicht zu erwarteten Anzahl. Läuferinnen und Läufer aus dem breiten Einzugsgebiet der Trainingsgruppe von den Tausendfüßßßßlern, angelockt von der Prämisse eines Rundenlaufes, wo jeder selbst bestimmen konnte ob er/sie noch eine Runde anhängen möchte.

 

Mit wenigen Minuten Verspätung ging es in die erste Runde, die sehr flüssig auf einer selektiven und noch mit wenigen Eisflächen versehen Strecke durch den schönen Schönbuch, die etwas vor der Zeit beendet wurde, doch da noch um 9 Uhr 30 weitere Läufer/innen erwartet wurden gab es noch eine kurze Schleife um die Stunde voll zu machen. Mit nunmehr knapp 20 Teilnehmer/innen ging es wieder in den Schönbuch, die Runde wurde noch etwas ausgeweitet, neue Wege erlaufen, natürlich viele Geschichten aus dem wahrer Leben erzählt und so manche Anekdote zum besten feilgehalten und schon war die zweite Runde zu Ende. Kurze Erfrischungsrast am Auto von Jürgen bevor der dritte Streich folgte der nach eine Gesamtlaufzeit von 3 Stunden 12 Minuten nach 33 Kilometern endete. Wenige beendeten da ihren Sonntagslauf, und eine kleine Gruppe hängte noch eine vierte etwas kürzere Runde an. Das Team (4) Rodenbach, die für den dortigen100 Kilometerlauf trainieren, verstärkt durch Stefan (Blut geleckt ?)und Manne machten noch eine schnelle 12 Kilometer lange Runde um ihren aktuellen Leistungsstand zu prüfen. Ganz bissig wurde es da noch auf den letzten beiden lang gezogenen Steigungen doch mit der Motivation, bald ist auch dieser Lauf zu Ende lies keiner locker. Schnell noch alle am Parkplatz zur Wildsaubar wartenden Teilnehmer/innen eingesammelt und ab zur Familie Baumann wo wir von Jürgens bester Ehefrau herrlich mit ??? was wohl ??? genau, mit warmen Leberkäse frischen Brezeln und Weckle und, und, und..verköstigt wurden. Käsekuchen und Gugelhupf als Nachtisch fand auch noch den Weg in die hungrigen Mäuler.

Brot

Für diesen schönen Lauf im Schönbuch und für die Verköstigung noch ein Dankeschön an die Familie Baumann.

Zu bemerken ist noch, dass wir sehr viele neue Gesichter aus nah und fern, wie z. Beispiel aus Altensteig, Hildrizhausen, Kuppingen begrüßen konnten und der Großteil der Teilnehmenden Läufer/innen vom LT Sulz am Eck stammten und Heike Christ erstmal die Schallmauer des Marathons mit 45 erlaufenen Kilometern gesprengt hat. 

 

 

Bilder   : Jürgen Baumann

Bericht : Franz