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Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald |
"Tausendfüsssssssssler" |
Ultralauf in Mühringen 26. März 2006
Endlich gab es mal einen 3
Stundenlauf bei Heike in
Mühringen, im schönen
Eyachtal
und dabei wollte sie uns noch mit was
leckerem verwöhnen.
Das mit dem Leckerem hinterher,
das stimmte. Schwarzwälderkirschtorte, Sahneschnitten, Marmorkuchen, Brezeln,
selbst Ostereier und vieles mehr
waren aufgetischt.
Doch was war da mit dem Laufen im schönen
Eyachtal? denn pünktlich um
8 Uhr 30 läuft sie mit uns
gleich in Richtung der ersten Bergwertung los
. Schön, ja schön schlammig waren
doch einige der Waldwege und der/sie wo seine
Schuhe nicht geputzt hatte war schon im Vorteil als es einen sehr
kräftigen Anstieg auf die Höhe ging. Gesehen haben wir, sofern die
Gesprächthemen es zuließen eine schöne Hochfläche auf der wir die Autobahn
mehrmals überquerten und irgendwo in der Einöde unseren Lauffreund „Manne“
aufgabelten. Sehr schnell verging so die Zeit und nach 1 3/4 Stunden hatten wir
unsere erste Runde hinter uns. Vor der Haustüre von Familie Christ frisch
gestärkt machten wir uns auf die zweite Runde und? wo war die Eyach? wieder
nichts denn irgendwo müssen ja die 460 Höhenmeter herkommen auf der 27 Kilometer
langen Strecke. Aber es sei gesagt, Schlammwege gibt es da, umgestürzte Tannen
über die man klettern muss und ein Schloss über Mühringen wobei wir wieder bei
den Höhenmetern sind. Jetzt noch schnell die letzten zwei Kilometer wieder
runter ins Dorf, die an den Berghängen grasenden Viecher (Kühe) und Mühringen
von oben betrachtet endete der schöne Lauf der teilweise schon einen Hauch
Berglaufcharakter hatte.
Erst eure dreckigen Schuhe
raus, dann dürft ihr in mein Haus so Heike, bevor wir uns über den wohl
gedeckten Tisch hermachten.
Heike plant noch für dieses
Jahr einen Lauf auf die Burg Hohenzoller, und ob wir da das schöne Eyachtal
sehen? auf jeden Fall sehen wir uns in Mühringen wieder.
Christina, Renate, Friedemann,
Volker, Jürgen B., Manne und Franz bedanken uns bei Heike für Strecke, Schlamm
und Leckereien.
Bericht : Franz leins
Bilder :Jürgen Baumann