Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald "Tausendfüsssssssssler"
2. September 2006 – 35
Kilometer Lauf bei/von und mit Peter Weber
Der Sym“badische“lauf
Auch im Badischen gibt es Sympathische und Läufer/Innen noch dazu und die Schwaben können alles, außer Hochdeutsch.
Per Mail wurde Heike Christ von Peter Weber informiert, es gibt ein 35 Kilometerlauf in ca. 4 Stunden von Hippoldsau nach ?????? ihr müsst erst „Hippolds“ lesen und danach „au“ – nicht „Hippold“ und danach „sau“ und Peter, du schaust nächstes Jahr besser den Fahrplan der S-Bahn an. Hippoldsau, da wo du schaffst da war der Start und nicht in Weissenbach wo die S-Bahn hält aber nun gut, die 3 Kilometer mehr haben euch nicht geschadet. Wolfgang, der Verpflegungschef, der war pünktlich und das ist das wichtigste denn so ein 35 Kilometerlauf sollte nicht mit Gewichtsverlust beendet werden. Ah ja, in Rastatt beim und in der Fitnesslandschaft „Gymnasion“ endete der Lauf für alle, ich habe richtig geschrieben „nasion“ falsch wäre „nasium“ endet doch wie dumm und wer ist schon so d……. um von Hippoldsau nach Rastatt zu laufen und das noch über Baden Baden. Zwei “Sies“ und neun „Ers“ und im Zuge der Emanzipation nenne ich keine Namen der „Sies“, sonst muss ich die neun „Ers“ auch noch nennen. Wäre nicht so schlimm, fast die Hälfte hieß Peter und die anderen Namen habe ich vergessen. Doch ich schreibs, die Sabine war auch dabei und sie kam die ganze Zeit beim Laufen nicht zu Worte. Soll nicht so oft vorkommen.
Zum Lauf selbst, gleich nach Hippoldsau ging es sehr lange den Berg hoch denn der Lauf hatte 750 Höhenmeter und das durch sehr schöne Wälder mit der ganzen Vielfalt der Laubbäume über schöne sehr gepflegte Wanderwege um zum ersten Verpflegungsstand von Wolfgang zu kommen. Danach das gleich Szenario und laufen ohne Druck mit kleinen Gehpausen wenn die Steigungen zu lange und zu groß waren. Der zweite Verpflegungsstand von Wolfgang, wo war der?? egal wir haben uns nicht lumpen lassen und kräftig zugelangt.
Weiter ging es vorbei an einem Kletterfels und auf den Merkur hoch. Oder verlief es andersrum? Übrigen gibt es von Baden Baden aus die Merkurbahn, eine Zahnradbahn die es nicht alle Tage gibt. Daneben, neben den Zähnen gibt es auch noch Stufen und das wäre es mal, diese Stufen neben den Zähnen hoch zu laufen. Wohlgemerkt, diese Idee ist nicht von mir es waren noch andere „Spi……..“ dabei. Vom Merkur ging es nur noch abwärts, vorbei am alten Schloss zu Baden Baden auf teils idyllischen Wegen vorbei an dem Brunnen vor den Toren zu Rastatt. Die dritte Verpflegung, so was bekommt man nicht alle Tage läutete den lang gezogenen Endspurt entlang der Bahnlinie ein. Es zog sich aber noch etwas hin bis wir beim Fitness „Gymnasion“ in Rastatt rechtzeitig vor Einbruch der Dämmerung ankamen.
Nach einem sehr herzlichen Empfang durften wir uns in der dortigen Dusche die nötige Frische für den Abschluss in der benachbarten Pizzeria holen. Gell Volker, tut gut so eine Dusche nach so einem langen Kampf und ich der Franz habe die ganze Pizza gegessen. Der Schwabe isst was er bezahlt.
Es hat nichts gekostet, dieser Lauf wurde gesponsert von der Firma Kappa Kartonagen und vom Fitness Gymnasion und es war ein sehr schöner Lauf und schön lustig war es auch.
Danke an Peter Weber und an seine Lauffreunde.
Bericht: Franz leins
Bilder: Peter Weber und Franz Leins