Ultramarathon-Lauftreff nördlicher Schwarzwald
„Ultralauftreff Tausendfüsssssssssssler“
3 Stundenlauf bei Noris in Horb vom Sonntag 13. Februar 2005
War es der 13. , nein eher der 12. Februar war nicht der Tag der Läufer/innen die bei uns immer mitlaufen. Leider hat sich unsere Brigitta den Knöchel am Samstag so unglücklich umgekniggt dass sie nicht mitlaufen konnte. Wir alle wünschen ihr schnelle Genesung. Brigitta du fehlst uns.
Hans Georg kämpfte die ganze Nacht mit dem Hochwasser, er ist nebst Sägewerkbesitzer noch Stauwehrmanager. Aber irgendwann muss auch er Ruhe haben. Die Grippewelle und das versumpfen bei Geburtstagsfeiern verhinderten noch einige das mitmachen bei Noris.
Und schon wieder 13, ja es waren noch 13 unentwegte die sich nicht vom Regenwasser beirren ließen und pünktlich um 8 Uhr 30 beim Noris eintrafen.
Mit Heike Christ aus Mühringen und Hans Dausch aus Salzstetten konnten wir zwei Ersttäter begrüßen. Auch Volker aus Aidlingen ließ sich mal wieder blicken und überbrachte uns noch nachträglich Neujahrsgrüße.
Also ging es los, Noris voraus und der Rest hinterher. Wo sollte es hingehen ? ist doch egal der Noris wird es schon wissen und uns nach 3 Stunden wieder nach Horb zurückbringen. Eine schöne Strecke hat er für uns ausgesucht, Bildechingen, Eutingen, Rohrdorf, Weitingen dann hinab ins Neckartal über die Brücke (musst du gehen) irgendwie in den Wald einen sehr steilen Waldweg hoch und noch steiler unter der Autobahnbrücke runter wieder in das überflutete Neckartal. Zusehend wurde das bis dahin einigermaßen gute Laufwetter etwas ungemütlicher was keinen störte denn der Geräuschpegel (Laufanektoden) hat nicht darunter gelitten. In Horb angekommen folgte niemand dem Noris durch das Hochwasser entlang dem Neckar denn manch einer hatte Angst um seinen Fußpilz und dem anschließendem Fischsterben. Zum Ausgleich und um auch mal die Stille des Laufens zu genießen jagte uns der Noris die über 100 „Stäpfele“, vielen noch vom legendären „Stäpfeleslauf“ bekannt, hoch wobei auch der Puls einen rasanten Anstieg vermeldete. Noch eine allerletzte Steigung und schon waren wir wieder auf dem Hohenberg, es war auch Zeit, denn das Wetter wurde noch schlechter und die Sehnsucht nach einem original italienischen Cappuccino wurde immer größer.
Baumann, nicht der Dieter sonder der Jürgen aus Steinebronn maß mit seiner technischen Neuheit eine Streckenlange von 28 Kilometer und 460 Höhenmetern.
Wie immer kommt das Beste zum Schluss und das in Form von dem besagten Cappuccino, Nußkuchen, Sekt und und und ................. Wir bedanken uns noch bei Noris und versprechen ihm, wir kommen wieder.
Bericht: Franz
Bilder: Franz